Wertewelt
Engagement und professionelle Distanz
Ich bin mit wohlwollender Neugier unterwegs und echtem Interesse für die Menschen und die Themen, die sie beschäftigen. Dazu ist es elementar, passgenau anzudocken und das Erleben und den Blickwinkel „von innen“ einzunehmen. Vor dem Hintergrund der Einzigartigkeit von Unternehmen und beteiligten Personen bemühe ich mich dann um maßgeschneiderte Konzepte und Dienstleitungen auf hohem professionellem Niveau. Dazu gehört auch der distanzierte Blick aus der Meta-Ebene des Außenstehenden.
Partnerschaftliche Zusammenarbeit für nachhaltigen Erfolg
Mit meinen Kunden strebe ich eine vertrauensvolle, verbindliche und langfristige Partnerschaft an. Dadurch gewinne ich einerseits Einblick und Verständnis für die Besonderheit einer Organisation und ihrer relevanten Schlüsselpersonen. Andererseits steckt darin die Chance, den Transfer so zu optimieren, dass die vereinbarten Ziele mit nachhaltiger Wirkung realisiert werden.
Wertschätzung und Herausforderung
Die Menschen, mit denen ich bei meiner Arbeit in Kontakt komme, genießen meine höchste Wertschätzung, unabhängig von Status und sozialer Rolle. Erfahrungsgemäß werde ich im Gegenzug rasch mit Vertrauen und Offenheit beschenkt. Gleichzeitig bedarf es einer gesunden Offenheit, um unangemessene Verhaltensmuster und Tabu-Themen zu reflektieren, zu spiegeln und dadurch – mit Respekt - positiv zu irritieren.
Pragmatismus und Ressourcenorientierung
Passgenauigkeit von Maßnahmen bedeutet immer auch die vorläufige Akzeptanz der bestehenden Grenzen und Rahmenbedingungen. Andererseits gibt es in jedem Menschen und in jeder Organisation etwas, das hervorragend „funktioniert“. Dieses Potenzial ist immer schon aufgeblitzt und bildet die ungenutzten Reserven. Ich richte deshalb den Scheinwerfer bewusst auf Stärken, Ressourcen und Potenziale.
Weites Denken und offenes Herz
Unsere westliche Kultur wurde jahrhundertelang geprägt durch die kritische Analyse in Geistes- und Naturwissenschaften. Das systemische Denken in Wechselwirkungen, Paradoxien und komplexen, ganzheitlichen Zusammenhängen brachte uns in den letzten Jahrzehnten eine gewaltige intellektuelle Bereicherung. Seit Freud haben wir uns daran gewöhnt, aus dieser analytischen und systemischen Perspektive auch auf die Bedürfnisse und Dynamiken zwischenmenschlicher Beziehungen schauen. Um Menschen aber wirklich zu erreichen, die Tür zu ihrem Vertrauen zu öffnen, dazu braucht es den Blick aus dem Herzen, denn „das Wesentliche ist für die Augen (des kritischen, wertenden Verstandes) unsichtbar“ (Saint-Exupery)

